Über uns

Schatten einer Pflanze an einer weißen Wand
Hundetrainerin Silvia Helbig mit ihrer Hündin Saphira, angelehnt an ihre Schulter.
Der Text im Bild lautet: 'hey, ich bin Silvia' in einer eleganten, handgeschriebenen Schrift auf schwarzem Hintergrund.

und willkommen bei meiner Hundeschule!

Als mobile Hundetrainerin bin ich im gesamten Rhein-Neckar-Kreis tätig, insbesondere im Raum Hirschberg an der Bergstraße sowie in den umliegenden Städten wie Weinheim, Heidelberg und Mannheim.

Mein Weg ins Hundetraining begann mit meinen beiden Hunden Balu und Saphira – sie begleiten mich bis heute und sind ein wichtiger Teil meiner täglichen Arbeit und Weiterentwicklung im Training.

Balu war mein erster Hund und hat mir früh gezeigt, wie vielschichtig Verhalten im Hundetraining sein kann. Themen wie Aggressionsverhalten gegenüber Menschen und anderen Hunden, Ressourcenverteidigung sowie allgemeine Herausforderungen im Alltag mit Hund gehörten zu unserem gemeinsamen Leben. Gleichzeitig gab es auch Situationen, in denen er von anderen Hunden oder Menschen nicht richtig verstanden wurde. Für mich war schon als Teenagerin klar, dass hinter solchem Problemverhalten beim Hund mehr stecken muss – und ich begann, mich intensiv mit Hundeverhalten, Training und der Mensch-Hund-Beziehung auseinanderzusetzen.

Mit dem Einzug meiner Schäferhündin Saphira kamen weitere Themen hinzu, die im Hundetraining häufig eine Rolle spielen: rassetypische Unruhe, Schwierigkeiten in der Leinenführigkeit, Anspannung an der Leine sowie ausgeprägtes Jagdverhalten. Dadurch wurde mir noch deutlicher, wie unterschiedlich Hunde sind und wie wichtig individuell angepasstes Hundetraining im Alltag ist.

Heute begleiten mich beide Hunde entspannt im Alltag und im Training. Sie zeigen mir jeden Tag, dass nachhaltiges Hundetraining nicht mit pauschalen Lösungen funktioniert, sondern mit genauem Hinschauen, Verständnis für Verhalten und einer klaren Mensch-Hund-Beziehung als Grundlage.


Schriftzug mit dem Wort 'Philosphie' in weiß auf schwarzem Hintergrund

Meine

Als Halterin zweier Hunde mit sehr unterschiedlichen Charakteren und durch meine Erfahrung mit verschiedenen Gasthunden ist mir bewusst, wie individuell Verhalten im Hundetraining ist. Probleme wie Leinenführigkeit, Unsicherheiten im Alltag, Jagdverhalten oder aggressives Verhalten gegenüber Menschen und anderen Hunden zeigen sich bei jedem Mensch-Hund-Team unterschiedlich und haben immer eine eigene Geschichte.

Daher arbeite ich nicht mit einer festen Methode, sondern passe den Trainingsweg an die jeweilige Mensch-Hund-Konstellation und die konkrete Alltagssituation an. Für mich steht dabei auch der Mensch im Mittelpunkt – mit seinem Alltag, seinem Wesen und seinen individuellen Möglichkeiten. Training soll sich nicht nach mir richten, sondern nach euch.

Ein fairer Umgang mit dem Hund ist für mich eine Grundvoraussetzung, weshalb ich großen Wert auf die Mensch-Hund-Beziehung lege. Ziel ist es, euch langfristig handlungsfähig zu machen, sodass ihr Situationen im Alltag besser einschätzen und eigenständig lösen könnt.

Mein Training soll ein sicherer Raum für euch sein, in dem ihr wertfrei gemeinsam mit eurem Hund lernen und üben könnt. Mir ist wichtig, dass sich alle wohlfühlen – unabhängig von Problematik, Rasse oder Trainingsstand eures Hundes.

Ich lege Wert auf ein offenes und tolerantes Lernumfeld für alle Menschen, unabhängig von Geschlecht, Identität, sexueller Orientierung oder körperlichen bzw. psychischen Beeinträchtigungen. Bitte teilt mir mit, wenn ich auf besondere Bedürfnisse Rücksicht nehmen soll – so kann das Training für alle optimal gestaltet werden.🌈

Eine junge Frau sitzt auf einem Baumstamm im Wald und hält einen kleinen weißen Hund in den Händen.

Meine Qualifikationen

Faires Hundetraining basiert für mich auf fundiertem Wissen, klarer Kommunikation und nachvollziehbaren Trainingswegen. Regelmäßige Weiterbildungen aus unterschiedlichen Bereichen sind für mich daher selbstverständlich.

Die Grundlage meiner Arbeit bildet eine fundierte Sachkunde sowie die behördliche Erlaubnis nach § 11 Abs. 1 Nr. 8f Tierschutzgesetz.

„Silvia hat sich nicht nur das Problem angeschaut, sondern das große Ganze betrachtet (…) dadurch hat sich nicht nur unser Thema mit Hundebegegnungen verbessert, sondern auch viele andere Bereiche im Alltag.“

– Leonie, mit Nala

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